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2 Min. Lesezeit

Ein Hochzeitsfahrplan für 12 Monate, Monat für Monat

Vom MarryPrep-Team

Ein Jahr reicht, um eine Hochzeit ohne Hektik zu planen, solange die großen Entscheidungen zuerst fallen. Die Reihenfolge unten passt für die meisten Paare; wenn ihr weniger Zeit habt, behaltet sie bei und verkürzt die Abstände.

12 bis 10 Monate vorher: das Fundament

  • Einigt euch auf das Budget, wer etwas beiträgt und was jedem von euch am wichtigsten ist.
  • Erstellt eine erste Gästeliste. Die Zahl bestimmt Location, Menü und einen großen Teil der Kosten.
  • Wählt eine Jahreszeit und ein paar mögliche Termine, dann schaut euch Locations an.
  • Bucht die Location und, falls ihr kirchlich oder im Standesamt heiratet, den Termin der Zeremonie.

9 bis 7 Monate: die großen Buchungen

  • Bucht Fotografen, Catering (falls die Location keines bietet) und Musik.
  • Entscheidet, wer zum Hochzeitsgefolge gehört, und fragt die Personen.
  • Fangt an, nach der Kleidung zu schauen. Maßanfertigungen brauchen Monate, keine Wochen.
  • Richtet einen gemeinsamen Planungsraum ein, damit ihr beide und alle Helfenden dieselbe Liste seht.

6 bis 4 Monate: die Details

  • Bucht Floristin oder Florist, bei Bedarf die Traurednerin oder den Trauredner und den Transport.
  • Legt die Hochzeitswebsite an und verschickt Save-the-Dates, besonders wenn Gäste anreisen müssen.
  • Reserviert Zimmer für die Gäste oder empfehlt Unterkünfte in verschiedenen Preislagen.
  • Bestellt die Einladungen und einigt euch auf den Text.

3 bis 1 Monate: Papierkram und Feinschliff

  1. Verschickt die Einladungen acht bis zehn Wochen vorher mit klarem Antwortdatum.
  2. Klärt die rechtlichen Unterlagen mit dem Standesamt und notiert alle Fristen.
  3. Plant den Tag selbst: Ablauf, Lesungen, Reden und die Reihenfolge der Programmpunkte.
  4. Fragt bei offenen Antworten nach, erstellt dann den Sitzplan und gebt dem Catering die endgültigen Zahlen.

Der letzte Monat

Lasst euch jede Dienstleistung schriftlich bestätigen, legt den Ablauf fest, bereitet Zahlungen und Umschläge vor und teilt den Tagesplan mit denen, die helfen werden. Die letzte Woche gehört der Erholung, nicht neuen Aufgaben.

Nichts davon ist Pflicht. Es ist einfach eine Reihenfolge, in der die teuren, schwer zu ändernden Entscheidungen vor denen kommen, die ihr im letzten Moment noch anpassen könnt.

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